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Kraichgau
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 161. Kapitel: Wiesloch, Bahnbrücken, Rauenberg, Mühlhausen, Sinsheim, Eschelbronn, Eppingen, Rotenberg, Bad Rappenau, Bretten, Bonfeld, Hoffenheim, Oberderdingen, Östringen, Grombach, Waibstadt, Dielheim, Fürfeld, Göler von Ravensburg, Weiler, Gochsheim, Zuzenhausen, Hilsbach, Sulzfeld, Wollenberg, Obergimpern, Herren von Mentzingen, Neidenstein, Steinsfurt, Elsenz, Rohrbach am Gießhübel, Gondelsheim, Richen, Zaisenhausen, Tairnbach, Ehrstädt, Mühlbach, Dühren, Babstadt, Herren von Venningen, Reihen, Waldangelbach, Waldangelloch, Menzingen, Daisbach, Adelshofen, Unteröwisheim, Adersbach, Eschelbach, Hasselbach, Zeutern, Oberöwisheim, Münzesheim, Landshausen, Malschenberg, Neuenbürg, Helmhof, Kraichbach, Dachsenfranz, Oberacker, Tiefenbach. Auszug: Eschelbronn Wikipediaa.new, quickbar a.new/ cache key: dewiki:resourceloader:filter:minify-css:5:f2a9127573a22335c2a9102b208c73e7 / Eschelbronn Eschelbronn in der nordbadischen HügellandschaftDie höchste Erhebung stellt der Galgenberg mit 264,9 Metern über dem Meeresspiegel dar. Durch den Ort fließt der Schwarzbach zwischen Ortszentrum und Neubaugebiet. Nord-östlich neben Eschelbronn liegt der seit 1977 stillgelegte Steinbruch Kallenberg. Nach der Entstehung des Schloßsees durch die Ausgrabungen in den Jahren von 1971 bis 1975, gründete sich der Sportfischerverein Eschelbronn. Zusätzlich zum Schloßsee bekam der Verein weitere Nutzungsrechte für den Epfenbach und den Kallenbergsee und übernahm die Pflege der umliegenden Gewässer. Die erste Natur- und Umweltschutzorganisation im nördlichen Kraichgau war der 1983 gegründete Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland. 1984 ging daraus die Ortsgruppe Eschelbronn hervor, die sich speziell mit Problemen der Eschelbronner Landwirte und Pflegemaßnahmen für den Kallenberg beschäftigte. Heute werden diese Fragen von der Bürgerinitiative f. Umweltschutz Kultur- und Heimatpflege behandelt. Steinbruch am KallenbergDas Gelände des Steinbruchs grenzt im Nordosten an den Epfenbach. Hier wurde, zum Bau der Eisenbahnlinie, erstmals 1861 Gestein herausgebrochen. 1891 wurden Steine an die Mannheimer Zementfabrik geliefert und Schottersteine für die Eisenbahnverwaltung gebrochen. Der Gesteinsabbau wurde 1978 gestoppt und hinterließ auf einer Fläche von 9,79 Hektar eine bis zu 30 Meter tiefe Grube in welcher der Kallenbergsee entstand. Dieser wurde befischt und von Mannheimer Sporttauchern gereinigt. Er bildete anschließend sowohl ein Feucht- als auch ein Trockenbiotop und wurde als Naturdenkmal, 1989 als Naturschutzgebiet, ausgewiesen, nachdem die Gemeinde das Gelände 1984 für 500.000 DM übernahm. Durch den Kauf, der von der Stiftung Natu

Anbieter: Dodax
Stand: 01.04.2020
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